Honorarvereinbarung

In der Regel rechnen wir nach den gesetzlichen Gebühren des RVG ab. Es gibt aber Fälle, in denen wir auf der Grundlage einer Vergütungsvereinbarung tätig werden. So können viele Mandate bei Zugrundelegung der gesetzlichen Vergütung nicht einmal kostendeckend bearbeitet werden, insbesondere bei sehr geringen Gegenstandswerten. Eine Vergütungsvereinbarung ist in diesem Fall für uns leider unumgänglich. Umgekehrt gibt es häufig Fälle, insbesondere bei hohen Gegenstandswerten, bei denen z.B. einen Abrechnung auf Stundenhonorarbasis für Sie günstiger ist. Allerdings kann eine Vergütungsvereinbarung für Sie auch von besonderem Vorteil sein, da die Kosten, die Ihnen für unsere Tätigkeit entstehen, von vorneherein überschaubar sind.

Je nach Einzelfall schlagen wir Ihnen eine der drei folgenden Arten von Gebührenvereinbarungen vor:

– Pauschalhonorar
Sie zahlen einmalig einen bestimmten Betrag, der dann die gesamten Kosten der anwaltlichen Tätigkeit für das betreffende Mandat abdeckt.

– Stundenhonorar
Unsere Tätigkeit wird nach einem bestimmten Stundensatz berechnet. Multipliziert mit der Anzahl der geleisteten Stunden ergibt dies unser Honorar.

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